Rechtstipp
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"Die Tauchbasis ist definitiv auf, so dass ihrem Tauchschein nichts mehr im Wege steht." Dieser Satz wurde zum Streifall vor Gericht. Denn ein Mann wollte seinen Tauchschein im Urlaub machen, konnte aber nicht alle Unterlagen vorweisen. Das sah er als Mangel an.

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Passagiere dürfen nicht darunter leiden, dass eine Airline im Zuge von außergewöhnlichen Umständen ihre Flüge umorganisieren muss. Startet das Flugzeug mit einer mehrstündigen Verspätung, steht den Passagieren eine Entschädigung zu. Das entschied ein Amtsgericht.

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Der Veranstalter einer Sprachreise muss seinem Kunden gleichwertigen Unterricht anbieten, wenn ein Kurs aus Mangel an Teilnehmern nicht zustande kommt. Einzelunterricht ist kein Ersatz für einen Sprachkurs in einer kleinen Gruppe.

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Am Bord eines Flugzeugs geht es bisweilen heiß her. Bei intensiven Auseinandersetzungen kann es sogar zu Zwischenlandungen und somit zu Verspätungen kommen. Da die Sicherheit aber oberste Priorität hat, müssen Airlines in brisanten Fällen keine Entschädigung zahlen.

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Können Reisende ihren Flug erst 24 Stunden später als geplant antreten, dann ist dies ein Reisemangel. Buchen Reisende in diesem Fall einen früheren Ersatzflug, muss der Veranstalter die Kosten tragen.

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Oft ist es ärgerlich genug, wenn eine Familie eine Reise stornieren muss. Richtig ärgerlich wird es, wenn die Fluggesellschaft nichts erstatten will. Angeblich, weil das der gebuchte Tarif ausschließt. Über einen solchen Fall entschied zuletzt ein Gericht.

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Kommt man zu spät an oder entfällt der Flug gar komplett, entstehen Entschädigungsansprüche. Oft kann man darauf Monate warten. Doch auch wenn es lange dauert, den Mahnprozess sollte man selbst einleiten. Sonst kann der Rechtsweg teuer werden.

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